Kapitel 2
Die Heilige Schrift – Wesen und Bücher
Wie Gott durch Menschen gesprochen hat
12 Min. Lesezeit
In diesem Kapitel
- Du kannst erklären, warum die Heilige Schrift Wort Gottes ist und was Inspiration bedeutet.
- Du kannst beschreiben, wie Schrift und Überlieferung zusammengehören.
- Du kennst die großen Bundesschlüsse des Alten Testaments und den Neuen Bund in Christus.
- Du kennst den Umfang der Bibel (73 Bücher), ihre Gruppen und die deuterokanonischen Bücher.
- Du weißt, wo die Bibel im Gottesdienst und im Gebet der Kirche vorkommt.
Inhalt
Die Bibel kennst du von klein auf: aus der Sonntagsschule, aus den Lesungen in der Kirche und aus den Psalmen der Agpeya, des Stundengebetbuchs der Kirche. Als Diener öffnest du Kindern die Bibel. Dafür musst du wissen, was sie ist, und dich in ihr zurechtfinden.
Was die Heilige Schrift ist
Gottes Wort in Menschenworten
Die Heilige Schrift – die Bibel – ist das Wort Gottes. In ihr spricht Gott zu den Menschen, zuerst durch die Propheten und zuletzt durch seinen Sohn:
Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat …
Darum liest ein Christ die Bibel nicht wie irgendein Buch. Der Katechismus von Abuna Tadros Y. Malaty sagt: „Der Gläubige liebt die Heilige Bibel, die durch Eingebung des Heiligen Geistes gegeben wurde. Er weiß, dass sie die Stimme seines geliebten Gottes ist“.1
Inspiration: vom Heiligen Geist eingegeben
Paulus schreibt an Timotheus: „Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“ (2. Tim 3:16). Und Petrus: „Vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet“ (2. Petr 1:21b). Gott hat also durch Menschen gesprochen. Der heilige Athanasius sagt es so: „… in jenen Schriften hat Gott durch gottesgelehrte Männer geredet und geschrieben.“2
„Eingebung“ durch den Heiligen Geist. Der Geist hat die biblischen Schreiber so geführt, dass sie die göttliche Wahrheit weitergaben. Dabei ließ er ihnen ihre Freiheit im Ausdruck: Jeder schrieb in seiner Sprache und seinem Stil.
Darum klingen die Bücher der Bibel so verschieden: Die Psalmen sind Gebete und Lieder, die Propheten mahnen und trösten, die Evangelien erzählen, die Briefe erklären. In all dieser Vielfalt spricht der eine Gott.3
Wozu die Schrift gegeben ist
Weil Gott selbst durch die Schreiber gesprochen hat, bekennt die Kirche: Die Heilige Schrift irrt nicht; sie ist aber kein Lehrbuch der Naturwissenschaft, sondern spricht nach dem Augenschein und will das Heil lehren.4 Paulus erinnert Timotheus: „Du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen können, damit du durch den Glauben an Christus Jesus gerettet wirst“ (2. Tim 3:15). Die Mitte der Schrift ist Christus. Er sagt selbst über die Schriften: „Gerade sie legen Zeugnis über mich ab“ (Joh 5:39b). Nach seiner Auferstehung erschloss er den Jüngern die Schrift: „Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht“ (Lk 24:27).
Schrift und Überlieferung
Christus hat seinen Aposteln kein Buch übergeben. Er lebte mit ihnen, lehrte sie und sandte ihnen den Heiligen Geist. Was sie empfangen hatten, gaben sie weiter – mündlich und schriftlich. Paulus schreibt: „Haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief“ (2. Thess 2:15b). Überlieferung heißt nach dem Katechismus, „etwas Kostbares weiterzugeben. Eine Generation gibt den Glauben weiter, die nächste empfängt ihn“.5
Auch die Bibel selbst hat die Kirche so empfangen, ebenso das Wissen, welche Bücher zu ihr gehören. Das verbindliche Verzeichnis dieser Bücher heißt Kanon; „kanonisiert“ heißt also: in dieses Verzeichnis aufgenommen.
„Die Heilige Bibel ist das Buch der Kirche, das wir durch die Überlieferung der Kirche empfangen. Durch die Überlieferung wurden unsere heiligen Bücher kanonisiert; dadurch wurde bestätigt, dass sie göttlich inspiriert sind.“6
Schrift und Überlieferung stehen also nicht gegeneinander. Die Überlieferung bezeugt die Schrift, aber sie steht nicht über ihr: Eine Überlieferung wird nur anerkannt, wenn sie mit der Bibel übereinstimmt.7 Papst Schenouda III. nennt drei Bedingungen für eine echte Überlieferung:
- Sie muss mit der Heiligen Schrift vereinbar sein (Gal 1:8).
- Sie darf anderen kirchlichen Überlieferungen nicht widersprechen.
- Sie muss von den Kirchen anerkannt sein.8
Die Kirche hat die Heilige Schrift durch die Überlieferung empfangen und ihren Kanon bestätigt. Echte Überlieferung widerspricht der Schrift nie.
Die Schrift wurde lange Zeit von Hand abgeschrieben. Die Abschriften weichen an manchen Stellen voneinander ab, meist in Einzelheiten; man spricht von Lesarten. Das ist bei jedem alten Buch so und kein Zeichen von Fälschung. Die Kirche hat die Schrift von Anfang an in vielen Ländern und Sprachen zugleich gelesen und bewahrt, und sie lehrt ihren Glauben aus der ganzen Schrift, nicht aus einer einzelnen unsicheren Stelle.
Altes und Neues Testament
Die Bibel hat zwei Teile: das Alte Testament und das Neue Testament. Das Wort „Testament“ ist eine alte Übersetzung für „Bund“. Im Alten Testament verheißt Gott, dass er selbst kommen wird, um die Menschen zu retten; im Neuen Testament erfüllt sich diese Verheißung in der Menschwerdung, im Kreuz, in der Auferstehung und in der Himmelfahrt seines Sohnes.9
Immer wieder hat Gott mit den Menschen einen Bund geschlossen und ihn oft mit einem Zeichen besiegelt:
| Bund | Zeichen | Stelle |
|---|---|---|
| mit Noach und der ganzen Erde | der Regenbogen: „Meinen Bogen setze ich in die Wolken“ | Gen 9:13 |
| mit Abraham und seinen Nachkommen | die Beschneidung; „Dir und deinen Nachkommen werde ich Gott sein.“ | Gen 17:7.10 |
| mit Israel am Sinai durch Mose | das Blut des Opfers: „Das ist das Blut des Bundes“ | Ex 24:8 |
| mit David | kein eigenes Zeichen; die Verheißung selbst: „Dein Thron soll auf ewig Bestand haben.“ | 2. Sam 7:16 |
| der Neue Bund in Christus | verheißen durch Jeremia (Jer 31:31); gestiftet im Blut Christi: „Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut“ | Lk 22:20 |
Der Neue Bund vollendet alle früheren. Er gilt allen Völkern; der Herr sendet seine Jünger: „… geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt 28:19).
Der Kanon der Kirche
Das verbindliche Verzeichnis der Bücher, die die Kirche als Heilige Schrift empfangen hat. Das Wort bedeutet „Richtschnur“.
Die Heilige Schrift besteht aus dem Alten Testament mit sechsundvierzig und dem Neuen Testament mit siebenundzwanzig Büchern, „also insgesamt aus dreiundsiebzig Büchern“.10 Zum Alten Testament gehören auch Bücher, die die Kirche mit der griechischen Bibel der Apostel und Väter, der Septuaginta (LXX), empfangen hat. Man nennt sie deuterokanonische Bücher („zum zweiten Kanon gehörig“).
Die deuterokanonischen Schriften umfassen die sieben Bücher Tobit, Judit, Weisheit Salomos, Jesus Sirach, Baruch sowie 1. und 2. Makkabäer und außerdem die Zusätze zu den Büchern Ester und Daniel. Zum Buch der Psalmen gehört in unserer Kirche zudem Psalm 151.11
Zu den Zusätzen im Buch Daniel gehören der Lobgesang der drei jungen Männer im Feuerofen (Dan 3) und die Geschichte der Susanna (Dan 13); das sechste Kapitel des Buches Baruch ist der Brief des Jeremia. Die Kirche betet und singt diese Texte im Gottesdienst; am Lichtsamstag etwa erklingen Psalm 151, der Lobgesang der drei jungen Männer und die Geschichte der Susanna.
Ganz Heilige Schrift. Die deuterokanonischen Bücher sind Wort Gottes wie alle anderen Bücher der Bibel. Du zitierst sie wie jedes Buch, zum Beispiel „Sir 2:1“ oder „Tob 12:8“.
Im Neuen Testament zählt die koptische Kirche vierzehn Paulusbriefe; auch der Hebräerbrief gehört dazu.12 In der Einheitsübersetzung steht er nach dem Philemonbrief.
Die Gruppen der Bücher
Die Bücher der Bibel bilden Gruppen. Die folgende Übersicht nennt sie in der Reihenfolge der Einheitsübersetzung, mit dem Kürzel und der Zahl der Kapitel. Die vollen Buchnamen findest du im Anhang „Die Bücher der Bibel“.
Der Pentateuch umfasst die fünf Bücher Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium. Sie heißen auch die fünf Bücher Mose.
Die katholischen Briefe sind die sieben Briefe von Jakobus, Petrus, Johannes und Judas. „Katholisch“ bedeutet „allgemein“ oder „allumfassend“; das Wort bezeichnet hier keine Konfession.13
| Gruppe | Bücher (Kürzel und Zahl der Kapitel) |
|---|---|
| Pentateuch (5) | Gen 50 · Ex 40 · Lev 27 · Num 36 · Dtn 34 |
| Geschichtsbücher (16) | Jos 24 · Ri 21 · Rut 4 · 1. Sam 31 · 2. Sam 24 · 1. Kön 22 · 2. Kön 25 · 1. Chr 29 · 2. Chr 36 · Esra 10 · Neh 13 · Tob 14 · Jdt 16 · Est 10 · 1. Makk 16 · 2. Makk 15 |
| Psalter und Weisheitsbücher (7) | Ijob 42 · Ps 150 (dazu Ps 151) · Spr 31 · Koh 12 · Hld 8 · Weish 19 · Sir 51 |
| Propheten (18) | Jes 66 · Jer 52 · Klgl 5 · Bar 6 · Ez 48 · Dan 14 · Hos 14 · Joël 4 · Am 9 · Obd 1 · Jona 4 · Mi 7 · Nah 3 · Hab 3 · Zef 3 · Hag 2 · Sach 14 · Mal 3 |
| Evangelien (4) | Mt 28 · Mk 16 · Lk 24 · Joh 21 |
| Apostelgeschichte (1) | Apg 28 |
| Paulusbriefe (14) | Röm 16 · 1. Kor 16 · 2. Kor 13 · Gal 6 · Eph 6 · Phil 4 · Kol 4 · 1. Thess 5 · 2. Thess 3 · 1. Tim 6 · 2. Tim 4 · Tit 3 · Phlm 1 · Hebr 13 |
| Katholische Briefe (7) | Jak 5 · 1. Petr 5 · 2. Petr 3 · 1. Joh 5 · 2. Joh 1 · 3. Joh 1 · Jud 1 |
| Prophetisches Buch (1) | Offb 22 |
Einige Bücher in einem Satz
- Genesis: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (Gen 1:1) – Schöpfung, Fall und die Geschichte der Väter von Abraham bis Josef.
- Exodus: die Befreiung Israels aus Ägypten und der Bund am Sinai mit den Zehn Geboten.
- Psalmen: das Gebetbuch Israels und der Kirche; aus ihm betest du in der Agpeya.
- Jesaja: der Prophet, der den Messias ankündigt; mehr dazu in Kapitel 3.
- Die vier Evangelien: Leben, Lehre, Tod und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.
- Apostelgeschichte: die Herabkunft des Heiligen Geistes und die Ausbreitung der Kirche.
- Galaterbrief: die Freiheit in Christus und ein Glaube, „der in der Liebe wirksam ist“ (Gal 5:6b).
- Offenbarung: Visionen des Johannes von Gottes Thron und vom Sieg des Lammes. Vor dem Thron rufen die Lebewesen: „Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung“ (Offb 4:8b). Am Ende spricht der, der auf dem Thron sitzt: „Seht, ich mache alles neu“ (Offb 21:5a).
Die Bibel im Leben der Kirche
In Liturgie und Gebet
Die Kirche hört die Schrift in jedem Gottesdienst. In der Göttlichen Liturgie folgen die Lesungen aufeinander: Paulus (aus den Paulusbriefen), Katholikon (aus den katholischen Briefen), Praxis (aus der Apostelgeschichte), dann eine Lesung aus dem Synaxarium, der Psalm und das Evangelium. Das Synaxarium enthält die Lebensbeschreibungen der Heiligen und die kirchlichen Gedenktage. Es wird fast immer gelesen. In der Karwoche entfällt es, denn in dieser Woche betrachtet die Kirche allein das Leiden des Herrn; auch in der Liturgie des Gründonnerstags werden das Synaxarium und das Gedenken der Heiligen nicht gelesen. Vom Auferstehungsfest bis zur Himmelfahrt tritt an seine Stelle die Auferstehungsprozession.14 Die biblischen Lesungen jedes Tages stehen im Katameros, dem Lesungsbuch der Kirche, das auf dem Lesepult liegt.15 Wie die Liturgie aufgebaut ist, erklärt Kapitel 8.
Auch das tägliche Gebet ist voll von der Schrift. Die Agpeya, das Stundengebet der Kirche, besteht zum großen Teil aus Psalmen; in der elften Stunde etwa folgt auf die Psalmen eine Lesung aus dem Evangelium (Lk 4:38–41).16 Die Gebetszeiten findest du im Anhang „Gebetszeiten“.
Zwei Zählungen der Psalmen. Die Einheitsübersetzung zählt die Psalmen nach dem hebräischen Text, die Agpeya und die Liturgie nach der Septuaginta. Darum schreibt dieses Buch: „Ps 51 (LXX 50)“, innerhalb einer Klammer „(Ps 51; LXX 50)“. Der 50. Psalm der Agpeya ist also Ps 51 der Einheitsübersetzung. So findest du jeden Psalm in deiner Bibel.
Bibel und Kursbibel
Für den Dienerkurs und dieses Buch gilt eine gemeinsame Bibel: die Einheitsübersetzung von 1980. Alle Bibelworte in diesem Buch stehen in ihrem Wortlaut. Liturgische Texte dagegen behalten ihren eigenen Wortlaut; das ist kein Widerspruch, sondern eine andere Übersetzung desselben Gotteswortes.
Mit der Schrift leben
Den heiligen Antonius kennst du aus Kapitel 1: Er hörte in der Kirche das Wort: „Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen“ (Mt 19:21a) – und folgte ihm.17 Die Väter wussten aber auch: Wer die Schrift verstehen will, muss nach ihr leben.
Aber zum Studium und wahren Verständnis der Schriften hin bedarf es noch eines guten Lebenswandels, eines reinen Herzens und der christlichen Tugend … Denn ohne reinen Sinn und Nachahmung des Lebens der Heiligen kann wohl niemand die Sprache der Heiligen verstehen.18
Zum Nachdenken. „Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade“ (Ps 119:105; LXX 118). Welcher Bibelvers hat dich bisher begleitet? Wie kannst du Kindern – in deiner Klasse oder in der Familie – zeigen, dass die Bibel kein Schulbuch ist, sondern Gottes Wort an sie?
Das Wichtigste in Kürze
- Die Heilige Schrift ist Wort Gottes. Sie ist vom Heiligen Geist eingegeben (Inspiration) und durch Menschen in ihrer eigenen Sprache geschrieben.
- Die Heilige Schrift irrt nicht; sie ist kein Lehrbuch der Naturwissenschaft, sondern will uns durch den Glauben an Christus, ihre Mitte, zum Heil führen (2. Tim 3:15).
- Die Kirche hat die Schrift durch die Überlieferung empfangen und ihren Kanon bestätigt; echte Überlieferung widerspricht der Schrift nie.
- „Testament“ heißt „Bund“. Gott schloss Bünde mit Noach, Abraham, Israel am Sinai und David; in Christus schloss er den Neuen Bund.
- Die Bibel umfasst dreiundsiebzig Bücher: sechsundvierzig im Alten und siebenundzwanzig im Neuen Testament.
- Die deuterokanonischen Schriften umfassen die sieben Bücher Tobit, Judit, Weisheit Salomos, Jesus Sirach, Baruch sowie 1. und 2. Makkabäer und außerdem die Zusätze zu den Büchern Ester und Daniel. Zum Buch der Psalmen gehört in unserer Kirche zudem Psalm 151.
- Die koptische Kirche zählt vierzehn Paulusbriefe, einschließlich des Hebräerbriefs.
- In der Liturgie hört die Kirche Paulus, Katholikon, Praxis, das Synaxarium (außer in der Karwoche und vom Auferstehungsfest bis zur Himmelfahrt), Psalm und Evangelium; in der Agpeya betet sie die Psalmen.
Im Kurs vertieft
- Thema 5 („Die Heilige Schrift“): Kanon und Inspiration im Einzelnen
- Thema 10 („Die Schrift lesen und auslegen“): Auslegung mit der Kirche und Christus als Mitte
- Themen 11 bis 14 („Das Alte Testament I–IV“) und Thema 15 („Das Neue Testament im Überblick“): die Bücher und ihr Inhalt
- Thema 42 („Glaube und Vernunft“) und Thema 44 („Christentum und Islam; Sondergemeinschaften“): Handschriften und Lesarten, Schrift und Naturwissenschaft, der Vorwurf der Verfälschung
Anmerkungen
Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 42.↑
Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 56.↑
Vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 128; Damals wie Heute, S. 291.↑
Vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 128; Basilius, Homilien über das Hexaemeron, Homilie 9,1.↑
Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 61; vgl. Fr. 62.↑
Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 65.↑
Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 65.↑
Vgl. Papst Schenouda III., Vergleichende Theologie, Kap. 2.11.↑
Vgl. Damals wie Heute, S. 286.↑
Damals wie Heute, S. 286.↑
Psalm 151 der Septuaginta, in der koptischen Kirche am Lichtsamstag gesungen („Anok pe pikouji“); nicht in der Einheitsübersetzung. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 2, Fr. 1069; Der Ritus des Heiligen Pascha in der koptischen Kirche, Samstag der Freude.↑
Vgl. Synaxarium, 5. Abib, Das Martyrium der Heiligen Petrus und Paulus, S. 543: „Er schrieb vierzehn Briefe.“↑
Zur Wortbedeutung vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 471.↑
Vgl. Die göttlichen Liturgien, S. VI.↑
Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 653.↑
Vgl. Agpia (C.O.P.T., Sydney 2000), S. 79–86.↑
Vgl. Synaxarium, 22. Tubeh, S. 256.↑
Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 57.↑