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Kapitel 5

Die Erlösung in Grundzügen

Warum Gott Mensch wurde und wie er uns rettet

10 Min. Lesezeit

In diesem Kapitel

  1. Du kannst erklären, wozu Gott den Menschen als sein Bild geschaffen hat.
  2. Du kannst die Folgen des Sündenfalls nennen und die Erbsünde richtig beschreiben.
  3. Du kannst erklären, warum Gott Mensch wurde und was Kreuz und Auferstehung für uns bewirken.
  4. Du kannst erklären, was es heißt, dass wir aus Gnade Kinder Gottes werden und am göttlichen Leben teilhaben – und was es nicht heißt.
  5. Du weißt, wie wir das Heil empfangen.
Inhalt

Im Glaubensbekenntnis sagen wir, dass der Sohn Gottes „für uns Menschen und um unsres Heiles willen“ Mensch geworden ist (Kapitel 4).1 Doch wovon musste der Mensch gerettet werden, und wie hat Gott es getan? Als Diener erklärst du Kindern – und jedem, der dich fragt –, was es heißt: „Jesus hat uns gerettet.“

Geschaffen als Bild Gottes

Heilige Schrift

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

Gen 1:27
Begriff
Logos

Logos bedeutet hier „Wort“: Gemeint ist der ewige Sohn Gottes, durch den alles geschaffen ist.2

Der heilige Athanasius erklärt: Gott schuf den Menschen nicht wie die übrigen Lebewesen. Er schuf ihn nach seinem Bild und gab ihm Anteil an der Kraft seines Logos, damit er vernünftig sei und im seligen Leben des Paradieses bleibe.3 Der Mensch ist zur Gemeinschaft mit Gott geschaffen; der Sinn seines Lebens ist, in der Liebe Gottes zu leben.4 Von Natur aus ist er sterblich, denn er ist aus dem Nichts geschaffen. Solange er aber bei Gott blieb, konnte der Tod ihm nichts anhaben.5 Die Schrift sagt: „Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht“ (Weish 2:23).

Begriff
Ebenbild (Bild Gottes)

Der Mensch ist nach Gottes Bild geschaffen: mit Vernunft und freiem Willen, bestimmt zur Gemeinschaft mit Gott.

Der Fall und seine Folgen

Gott gab dem Menschen den freien Willen und ein Gebot (Gen 2:17). Adam aber hörte auf die Stimme des Teufels durch die Schlange, übertrat das Gebot und wandte sich von Gott ab.6 „Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt“ (Weish 2:24a). Die Menschen wandten sich vom Leben ab und sanken immer tiefer in Tod und Vergänglichkeit, „und der Tod wurde ihr Gewaltherr“.7 Die menschliche Natur ist seitdem von der Verderbnis gezeichnet: Sie ist dem Tod verfallen und aus eigener Kraft nicht fähig, Gottes Gebot zu halten.8

Merksatz
Die Erbsünde

Durch den Ungehorsam Adams ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod (Röm 5:12). Die ganze Menschheit hat von Adam die Erbsünde geerbt: die Trennung von Gott, die Verderbnis der Natur und die Verurteilung zum Tod. Die Sünde Adams ist für uns nicht eine von uns begangene (tatsächliche) Sünde; wir tragen aber ihre Folgen. In der Taufe werden wir von der Erbsünde befreit und neu geboren.

Papst Tawadros II. sagt dazu, „dass die Sünde Adams für uns als eine Erbsünde und nicht als eine tatsächliche Sünde betrachtet wird, da wir sie nicht begangen haben“.9 Geerbt haben wir das Urteil des Todes (die Sterblichkeit) und die geschwächte, gefallene Natur. Gott verurteilt niemanden für die persönliche Tat eines anderen (Ez 18:20). Doch weil Adams Natur durch die Trennung von Gott dem Tod verfiel und krank wurde, erbten alle seine Nachkommen diese gefallene, sterbliche Natur. Christus hat sie durch seine Erlösung geheilt, und in der Taufe werden wir neu geboren.

Das Bild Gottes ist durch den Fall entstellt; Christus, das Bild des Vaters, hat es erneuert.10

Beispiel

Der heilige Athanasius vergleicht den Menschen mit einem Bild, das auf Holz gemalt ist. Durch Schmutz von außen ist es unkenntlich geworden. Man wirft das Holz nicht weg; der, den das Bild darstellt, muss selbst wieder zugegen sein, damit das Bild auf demselben Holz neu gezeichnet wird. So kam der Sohn Gottes, das Bild des Vaters, um den nach ihm geschaffenen Menschen zu erneuern.11

Warum Gott Mensch wurde

Was sollte Gott tun? Er konnte sein Wort nicht zurücknehmen, dass der Mensch sterben werde, wenn er das Gebot übertritt. Es passte aber auch nicht zu seiner Güte, sein Geschöpf zugrunde gehen zu lassen.12 Hätte Reue genügt? Nein, denn die Reue hebt den Zustand der Verderbnis nicht auf, „sondern setzt nur dem Sündigen ein Ende“.13

Beispiel

Der Katechismus von Abuna Tadros Y. Malaty vergleicht das mit einem Menschen, der bei eisiger Kälte ohne warme Kleidung hinausgeht und sich schwer erkältet. Es genügt nicht, dass ihm die Ärztin rät, das nächste Mal warme Kleidung zu tragen. Zuerst muss sie die Krankheit behandeln.14 Fragt dich ein Kind: „Hätte Gott uns nicht einfach verzeihen können?“, kannst du antworten: Gott wollte uns nicht nur verzeihen, sondern uns ganz gesund machen.

Den Menschen erneuern konnte nur, wer ihn im Anfang geschaffen hat: der Sohn, das ewige Wort des Vaters.

Aus den Vätern

… kam der Logos persönlich zu uns, um als Bild des Vaters den ebenbildlich erschaffenen Menschen wiederherzustellen.15

– Hl. Athanasius der Apostolische, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 13

Papst Tawadros II. nennt vier Bedingungen, die der Erlöser erfüllen muss: Er muss Mensch sein, er muss sterben können, er muss ohne Sünde und er muss unendlich sein. Die ersten beiden findet man bei jedem Menschen, die letzten beiden nur bei Gott. Darum konnte uns nur Gott erlösen, der Mensch wurde: Christus, der Herr.16 Gestorben ist er in seinem Fleisch; seine Gottheit blieb leidensunfähig (siehe Kapitel 4).

Warum muss der Erlöser unendlich sein? Nicht, weil die Sünde Gott schaden könnte. Im Buch Ijob heißt es: „Wenn du gesündigt hast, was tust du ihm, sind zahlreich deine Frevel, was schadest du ihm?“ (Ijob 35:6). In der Gregorius-Liturgie betet der Priester: „Du benötigtest meinen Dienst nicht, ich jedoch brauchte deine Herrschaft.“17 Die Sünde trennt aber den Menschen von Gott, der Quelle des Lebens, und bringt der ganzen Menschheit den Tod. Kein Geschöpf, weder ein Mensch noch ein Engel, kann die Sünden aller Menschen aller Zeiten tragen und den Tod besiegen; das konnte nur der unendliche Schöpfer selbst, der Mensch wurde.18 Gott erlöst uns also nicht, weil er selbst Schaden genommen hätte, sondern weil der Mensch ohne ihn im Tod verloren wäre.

Der Grund für all das ist die Liebe Gottes. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist wirken gemeinsam an unserem Heil.19

Heilige Schrift

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

Joh 3:16

Kreuz und Auferstehung: Sühne und Heilung

Aus den Vätern

Und so nahm er einen Leib an, dem unsrigen gleich, überantwortete ihn, da alle unter der Macht des Todes standen, anstatt aller dem Tode und brachte ihn dem Vater dar.20

– Hl. Athanasius der Apostolische, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 8

Christus hat sich für uns als makelloses Opfer hingegeben; das nennt die Kirche Sühne. Athanasius sagt, dass er „die Schuld in seinem Tod bezahlt“ hat.21 Weil Christus für alle gestorben ist, müssen wir nicht mehr dem Tod verfallen, wie es das Gesetz angedroht hatte: „aufgehoben ist ja dies Urteil“.22 Und der Apostel Johannes schreibt, dass Gott „uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat“ (1. Joh 4:10b). Papst Schenouda III. betont: Die Erlösung braucht eine unendliche Versöhnung, die genügt, um die Sünden der Menschen aller Zeiten zu vergeben; darum musste das Wort Gottes selbst Fleisch werden.23

Christus wollte die Menschen auch „vom Tode zu neuem Leben erwecken, indem er durch die Aneignung des Leibes und die Gnade der Auferstehung den Tod in ihnen wie eine Stoppel im Feuer vernichtete“.24 In seiner leiblichen Auferstehung hat er den Tod besiegt und uns unvergängliches Leben geschenkt: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1. Kor 15:55).25 In der Theotokie des Freitags, einem Lobgesang auf die Gottesgebärerin, singt die Kirche: „Er nahm vom Unsrigen, und gab vom Seinen“.26

Vor der Erlösung war das Paradies verschlossen, und der Hades (die Unterwelt) war der Warteort aller Entschlafenen, auch der Gerechten des Alten Bundes. Christus stieg in den Hades hinab und befreite die Gerechten seit Adam.27 Er öffnete das Paradies wieder; dem reumütigen Verbrecher, der mit ihm gekreuzigt wurde, sagte er: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lk 23:43b). Seitdem gehen die Seelen der Gerechten in das Paradies der Freude. Darum bittet der Priester in der Göttlichen Liturgie, Gott möge die Seelen der Entschlafenen „zur Ruhe im Paradies der Freuden, im Lande der Lebendigen“ führen.28 Der Hades ist seitdem der Warteort der von Gott Getrennten bis zum Gericht; dann geben „der Tod und die Unterwelt“ ihre Toten heraus (Offb 20:13). Nach dem Gericht folgt die Hölle (Gehenna), die die Schrift den „Feuersee“ nennt (Offb 20:14).29

Merksatz

Sühne und Heilung gehören zusammen: Christus ist Mensch geworden und am Kreuz gestorben, um das Todesurteil stellvertretend für alle Menschen auf sich zu nehmen. In seiner leiblichen Auferstehung hat er den Tod besiegt und unsere gefallene Natur vom Tod und von der Verderbnis geheilt und erneuert.

Gotteskindschaft und Teilhabe am göttlichen Leben aus Gnade

Der Apostel Petrus schreibt, dass wir „an der göttlichen Natur Anteil“ erhalten (2. Petr 1:4b).30 Der heilige Athanasius sagt vom Sohn Gottes, er „wurde Mensch, damit wir vergöttlicht würden“.31 Gemeint ist: aus Gnade als Kinder Gottes durch den Heiligen Geist, niemals dem Wesen nach. Gott bleibt Gott, und der Mensch bleibt Geschöpf. Durch die Menschwerdung Christi und durch die Sakramente wirkt der Heilige Geist in uns: Das Bild Gottes im Menschen wird erneuert, er erhält Anteil an der Unvergänglichkeit und wächst in die Heiligkeit hinein.32 Christus ist Sohn Gottes von Natur; wir werden Kinder Gottes aus Gnade (Kapitel 4).

Begriff
Gotteskindschaft und Teilhabe am göttlichen Leben aus Gnade

Durch Christus und im Heiligen Geist werden wir aus Gnade Kinder Gottes und erhalten Anteil an seinem Leben – niemals an seinem Wesen und ohne Gleichheit mit Gott.

Wie wir das Heil empfangen

Christus hat das Heil für alle gewirkt. Jeder Einzelne empfängt es im Glauben und in den Sakramenten der Kirche:

  • Glaube: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16:16a).
  • Taufe und Myronsalbung: „In der Taufe empfangen wir die Wiedergeburt und die Vergebung der Sünden; in der Myronsalbung empfangen wir den Heiligen Geist, damit er in uns Wohnung nimmt.“33 In der Taufe werden wir auch von der Erbsünde befreit.
  • Eucharistie: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben“ (Joh 6:54a).
  • Buße und Beichte: Wer nach der Taufe sündigt, kann umkehren und beichten; der Weg zurück zu Gott steht immer offen (Kapitel 7).

Glaube und Werke gehören zusammen. Das Heil ist ein Geschenk: „… aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft – Gott hat es geschenkt“ (Eph 2:8). Verdienen können wir es nicht; aber wir wirken mit der Gnade mit. „… Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt“ (Phil 2:13a). Es kommt darauf an, „den Glauben zu haben, der in der Liebe wirksam ist“ (Gal 5:6b). Der heilige Markus der Asket, ein Mönchsvater der frühen Kirche, sagt: „So ist das Himmelreich keine Belohnung für Werke, sondern vielmehr ein Geschenk des Herrn, das für seine treuen Diener bereitet ist.“34

Hinweis
Zum Nachdenken

Gott will dir vergeben, dich heilen und erneuern. Wo in deinem Leben brauchst du diese Heilung – und wie kannst du sie im Gebet, in der Beichte und in der heiligen Kommunion suchen?

Das Wichtigste in Kürze

  • Gott hat den Menschen als sein Bild zur Gemeinschaft mit ihm geschaffen.
  • Durch den Ungehorsam Adams kamen Sünde und Tod in die Welt. Wir haben die Erbsünde geerbt: die Trennung von Gott, die Verderbnis der Natur und die Verurteilung zum Tod; Adams Sünde ist für uns keine selbst begangene Sünde, aber wir tragen ihre Folgen. Gott verurteilt niemanden für die Tat eines anderen; geerbt haben wir das Urteil des Todes (die Sterblichkeit) und die gefallene Natur. In der Taufe werden wir von der Erbsünde befreit.
  • Das Bild Gottes ist durch den Fall entstellt; Christus, das Bild des Vaters, hat es erneuert.
  • Reue allein konnte die verdorbene Natur nicht heilen. Die Sünde schadet nicht Gott, sie trennt den Menschen von der Quelle des Lebens; nur der unendliche Schöpfer, der Mensch wurde, konnte alle Menschen aller Zeiten retten.
  • Sühne und Heilung gehören zusammen: Am Kreuz hat Christus das Todesurteil stellvertretend für alle getragen, in seiner leiblichen Auferstehung hat er den Tod besiegt und unsere Natur geheilt.
  • Seit Christus in den Hades hinabgestiegen ist, gehen die Gerechten in das Paradies der Freude; der Hades ist Warteort der von Gott Getrennten bis zum Gericht.
  • Wir werden aus Gnade Kinder Gottes und haben Anteil am göttlichen Leben durch den Heiligen Geist, niemals am göttlichen Wesen.
  • Wir empfangen das Heil im Glauben und in den Sakramenten; es ist Geschenk, und wir wirken mit der Gnade mit.

Im Kurs vertieft

  • Thema 22 („Schöpfung, Fall und Erlösung“)
  • Thema 23 („Umkehr, Beichte und geistlicher Kampf“)

Anmerkungen

  1. Die göttlichen Liturgien, S. 177.↑

  2. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 195 und Fr. 374.↑

  3. Vgl. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 3.↑

  4. Vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 51.↑

  5. Vgl. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 4⁠–⁠5.↑

  6. Vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 51.↑

  7. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 4.↑

  8. Vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 49.↑

  9. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 49.↑

  10. Vgl. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 13⁠–⁠14.↑

  11. Vgl. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 14.↑

  12. Vgl. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 6⁠–⁠7.↑

  13. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 7; vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 328.↑

  14. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 328.↑

  15. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 13.↑

  16. Vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 59⁠–⁠60.↑

  17. Euchologion, S. 558 (Gregorius-Liturgie, „Agios, agios, agios“).↑

  18. Vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 60.↑

  19. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 329.↑

  20. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 8.↑

  21. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 9.↑

  22. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 21.↑

  23. Vgl. Papst Schenouda III., Die Natur Christi, Kap. 6.↑

  24. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 8.↑

  25. Vgl. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 20⁠–⁠21.↑

  26. Die koptische Psalmodia, S. 153 (Freitagstheotokia); vgl. Papst Tawadros II., Mein Glaube, Fr. 84.↑

  27. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 131⁠–⁠132.↑

  28. Die göttlichen Liturgien, S. 222 (Basilius-Liturgie, Gedächtnis der Verstorbenen).↑

  29. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 2, Fr. 1390.↑

  30. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 124.↑

  31. Athanasius, Über die Menschwerdung des Logos, Kap. 54.↑

  32. Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 327, Anmerkung 666.↑

  33. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 715.↑

  34. Nach Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 307.↑

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