Zum Inhalt springen

Thema 2

Dienst und Spiritualität

Vorbild, Verhalten und Schutz

Der Diener und die ihm anvertrauten Kinder

Semester
1. Semester
Umfang
2 Unterrichtseinheiten (je 75 Min.)
Fachbereich
Dienst und Spiritualität

Der Diener lehrt mehr durch sein Leben als durch seine Worte. Das Thema beschreibt das Vorbild in Wort und Wandel (1. Tim 4:12) und das Verhalten gegenüber Kindern, Eltern, Priester und Mitdienern, in der Kirche, im Alltag und in digitalen Medien. Der zweite Vortrag beschreibt die Haltung, mit der der Diener die anvertrauten Kinder schützt: Nähe und Distanz, kein falsches Wort und keine falsche Berührung, Achtung vor dem Kind und seiner Familie, Absprache mit den Eltern, Verschwiegenheit und ihre Grenze, wenn ein Kind in Not ist.

Lernziele

  1. Die Teilnehmer beschreiben anhand von 1. Tim 4:12 die fünf Bereiche, in denen der Diener Vorbild ist.
  2. Sie beschreiben die Haltung des Dieners in Nähe und Distanz – in Worten, Berührungen, Gesprächen, Besuchen und Nachrichten – und begründen sie.
  3. Sie unterscheiden Verschwiegenheit von der Pflicht, eine Sorge um ein Kind mit dem Priester zu besprechen, und wissen, dass der Diener bei akuter Gefahr selbst und sofort Hilfe holt.
  4. Sie erklären, warum der Diener nicht straft und wie er ohne Strafe für Ordnung sorgt.
  5. Sie wenden diese Haltung auf Fallbeispiele aus der Sonntagsschule an.

Voraussetzungen

Vorträge

  1. Vortrag 1Vorbild in Wort und WandelWie der Diener durch sein Leben lehrt16 Min. Lesezeit
  2. Vortrag 2Nähe und Distanz – Schutz der anvertrauten KinderDie Haltung des Dieners gegenüber den Kindern und ihren Familien16 Min. Lesezeit
Inhalt