Thema 17
Dogma und Glaubenslehre
Die Gottheit Christi aus der Schrift
Zeugnisse des Neuen und des Alten Testaments
- Semester
- 3. Semester
- Umfang
- 2 Unterrichtseinheiten (je 75 Min.)
- Fachbereich
- Dogma und Glaubenslehre
Die Gottheit Christi aus der Schrift zu zeigen, gehört zum Kern des christlichen Glaubens. Das Thema führt durch die tragenden Stellen des Neuen Testaments (Joh 1; 2; 10; 20:28; Phil 2; Kol 1:15–20; Hebr 1) und zeigt an Joh 2, wie eine Bibelstelle dogmatisch ausgelegt wird. Der zweite Vortrag zeigt Christus im Alten Testament als Schöpfer, in den Theophanien und in den Weissagungen und beantwortet Einwandstellen wie Joh 14:28 und Mt 24:36. Grundlage ist Papst Schenouda III., Die Gottheit Christi.
Lernziele
- Die Teilnehmer begründen die Gottheit Christi mit fünf Stellen des Neuen Testaments und erklären sie im Zusammenhang.
- Sie legen Joh 2:1–11 dogmatisch aus und nennen fünf geistliche Grundsätze daraus.
- Sie erklären Christus als Schöpfer (Joh 1:3; Kol 1:16; Hebr 1:2) und deuten zwei Theophanien.
- Sie beantworten die Einwandstellen Joh 14:28 und Mt 24:36 mit der Einheit der Person und der Unterscheidung von Gottheit und Menschheit.
Voraussetzungen
Vorträge
- Vortrag 1„Das Wort war Gott“ – die Gottheit Christi im Neuen TestamentJohannes, Paulus und der Hebräerbrief bezeugen den einen Herrn17 Min. Lesezeit
- Vortrag 2Christus im Alten Testament – und Antworten auf EinwändeDer ewige Sohn als Schöpfer, in den Gotteserscheinungen und in den Weissagungen18 Min. Lesezeit