Kapitel 3
Wichtige Personen der Bibel
Väter, Propheten, die Gottesgebärerin und die Apostel
12 Min. Lesezeit
In diesem Kapitel
- Du kannst die wichtigsten Personen des Alten Testaments ihrer Zeit zuordnen und je eine Kernstelle nennen.
- Du kannst den Weg Johannes des Täufers und den Lebensweg der heiligen Jungfrau Maria nach der Schrift beschreiben.
- Du kannst die zwölf Apostel nennen und das Wirken von Petrus, Paulus, Markus und Johannes darstellen.
- Du weißt, wie die Kirche diese Personen ehrt und an welchen Tagen sie ihrer gedenkt.
Inhalt
Die Bibel erzählt von Menschen, mit denen Gott Geschichte geschrieben hat. Viele kennst du aus der Sonntagsschule – Noach mit der Arche, David mit der Schleuder, Daniel in der Löwengrube. Je besser du diese Geschichten kennst, desto lebendiger kannst du sie den Kindern erzählen.
Väter, Mütter und Propheten des Alten Bundes
Abraham, Isaak und Jakob sind die Erzväter, die Stammväter des Volkes Israel; die Kirche nennt sie „unsere heiligen Väter“. Sie gedenkt vieler gerechter Männer und Frauen des Alten Bundes im Synaxarium, dem Buch der Heiligengedenktage. Die Tabelle nennt die Zeit nach den Angaben der Bibel, eine Kernstelle im Wortlaut der Einheitsübersetzung und das, was die Kirche an der Person besonders ehrt.
| Person und Zeit | Kernstelle | Was die Kirche ehrt |
|---|---|---|
| Adam und Eva, Anfang (Gen 1–3) | „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1:27) | die Stammeltern aller Menschen, geschaffen als Abbild Gottes; Christus ist „der Letzte Adam“ (1. Kor 15:45b), in dem das Leben neu beginnt |
| Noach, Urgeschichte (Gen 6–9) | „Noach war ein gerechter, untadeliger Mann unter seinen Zeitgenossen; er ging seinen Weg mit Gott“ (Gen 6:9b) | seine Gerechtigkeit; die Rettung in der Arche ist ein Bild der Taufe: „Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet“ (1. Petr 3:21a) |
| Abraham, Erzväter (Gen 12–25) | „Abram glaubte dem Herrn und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an“ (Gen 15:6) | Vater der Glaubenden; sein Gehorsam; Gedenken mit Isaak und Jakob am 28. Misra |
| Isaak, Erzväter (Gen 21–35) | „Gott wird sich das Opferlamm aussuchen, mein Sohn“ (Gen 22:8a) | Sohn der Verheißung; seine Bereitschaft zum Opfer ist ein Sinnbild für Christus, das wahre Opfer; 28. Misra |
| Jakob (Israel), Erzväter (Gen 25–50) | „Ich bin mit dir, ich behüte dich, wohin du auch gehst“ (Gen 28:15a) | Vater der zwölf Stämme Israels (Gen 49:28); 28. Misra |
| Josef, Erzväter; Ägypten (Gen 37–50) | „Ihr habt Böses gegen mich im Sinne gehabt, Gott aber hatte dabei Gutes im Sinn“ (Gen 50:20a) | Reinheit, Treue und Vergebung; er rettete seine Familie vor dem Hunger; das Synaxarium erzählt von ihm am Gedenktag seines Vaters Jakob |
| Mose, Auszug, Sinai (Ex – Dtn) | „Niemals wieder ist in Israel ein Prophet wie Mose aufgetreten. Ihn hat der Herr Auge in Auge berufen“ (Dtn 34:10) | das „Haupt der Propheten“: durch ihn befreite Gott sein Volk und gab ihm das Gesetz; 8. Tut |
| Josua, Einzug ins verheißene Land (Jos) | „Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen“ (Jos 24:15b) | der treue Schüler und Nachfolger des Mose; 4. Tut |
| Rut, Richterzeit (Rut 1:1) | „Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott“ (Rut 1:16b) | ihre Treue zu Noomi und zum Gott Israels; die Fremde aus Moab wird die Urgroßmutter Davids (Rut 4:17) und steht im Stammbaum Christi (Mt 1:5) |
| Hanna und Samuel, Richterzeit (1. Sam 1–7) | „Ich habe um diesen Knaben gebetet und der Herr hat mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet habe“ (1. Sam 1:27) | Hannas beharrliches Gebet; sie weiht ihren Sohn dem Herrn; Samuel wird Prophet und Richter und salbt David (1. Sam 16:13); Hanna am 6. Babeh, Samuel am 9. Bauna |
| David, Königszeit (1. Sam 16 – 1. Kön 2) | „Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz“ (1. Sam 16:7b) | König und Prophet, den Gott „einen Mann nach meinem Herzen“ nennt (Apg 13:22b), Hauptverfasser der Psalmen; Vorbild der Buße; 23. Kiyahk |
| Elija, König Ahab (1. Kön 17 – 2. Kön 2) | „Elija fuhr im Wirbelsturm zum Himmel empor“ (2. Kön 2:11b) | sein Eifer für den einen Gott; die Kirche gedenkt seiner Auffahrt am 6. Tubeh |
| Jesaja, Usija bis Hiskija (Jes 1:1) | „Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben“ (Jes 7:14b) | einer der großen Propheten; er kündigt den Messias an; Martyrium am 6. Tut |
| Jeremia, Joschija bis zur Verbannung (Jer 1:2–3) | „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen“ (Jer 1:5a) | er verheißt den Neuen Bund (Jer 31:31) und blieb treu trotz Verfolgung; Martyrium am 5. Baschans |
| Daniel, Verbannung in Babel (Dan 1:1) | „Mein Gott hat seinen Engel gesandt und den Rachen der Löwen verschlossen“ (Dan 6:23a) | sein treues Gebet in der Fremde – dreimal am Tag (Dan 6:11); 23. Baramhat |
| Ester, Perserreich (Est 1:1) | „Wer weiß, ob du nicht gerade dafür in dieser Zeit Königin geworden bist?“ (Est 4:14b) | ihr Mut und ihr Fasten für ihr Volk: Sie fastet mit den Juden von Susa drei Tage und wagt ihr Leben für seine Rettung (Est 4:16) |
Für deinen Dienst. Wenn du diese Geschichten Kindern erzählst, bleib bei dem, was die Schrift sagt. Erzähle anschaulich, ohne dem biblischen Geschehen etwas hinzuzuerfinden. Lies die Geschichte vorher in der Bibel nach – Kinder merken sich, was du ihnen erzählst.
Johannes der Täufer
Johannes ist der Sohn des Priesters Zacharias und der Elisabet. Der Engel kündigte seine Geburt an: „Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben“ (Lk 1:13b). Er trat in der Wüste auf, rief zur Umkehr und taufte im Jordan (Mt 3:1–6); auch den Herrn selbst taufte er (Mt 3:13–17). Seine ganze Sendung war, auf Christus hinzuweisen:
Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.
Sein Wahlspruch könnte für jeden Diener gelten: „Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3:30). Der Herr sagte über ihn: „Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer“ (Mt 11:11a). Weil er König Herodes die Ehe mit Herodias vorhielt, ließ Herodes ihn gefangen nehmen (Mk 6:17) und enthaupten. Die Kirche feiert seine Geburt am 30. Bauna und sein Martyrium am 2. Tut.2
Die heilige Jungfrau Maria
Den Lebensweg der heiligen Jungfrau Maria kennen wir aus den Evangelien und der Apostelgeschichte:
Die Verkündigung. Der Engel Gabriel wurde nach Nazaret „zu einer Jungfrau gesandt … Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1:26–27). Sie antwortete:
Heilige SchriftDa sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
Lk 1:38Der Besuch bei Elisabet (Lk 1:39–40). In ihrem Lobgesang sagt Maria: „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1:48b).
Die Geburt in Betlehem (Lk 2:6–7). Über alles, was geschah, heißt es: „Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach“ (Lk 2:19).
Die Beschneidung und der Name. „Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus“ (Lk 2:21a).
Die Darstellung im Tempel und die Flucht nach Ägypten (Lk 2:22–38; Mt 2:13–15).
Die Hochzeit zu Kana. Maria sagt zu den Dienern: „Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2:5b).
Unter dem Kreuz. Jesus vertraut seine Mutter dem Jünger an, den er liebte: „Frau, siehe, dein Sohn! … Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19:26–27).
Im Gebet mit den Aposteln. Vor Pfingsten verharren die Apostel „einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu“ (Apg 1:14).
Die Kirche nennt Maria Gottesgebärerin (Theotokos). „Eine Mutter gebiert nicht eine bloße Natur, sondern immer eine Person.“ Das Kind, das sie geboren hat, ist der ewige Sohn Gottes, der Mensch geworden ist. Der Titel bedeutet nicht, dass Maria die Gottheit hervorgebracht hätte.3
Die Kirche bekennt sie als allzeit Jungfrau; in der Göttlichen Liturgie gedenkt sie „der immerwährenden Jungfrau, der Mutter Gottes, der reinen, heiligen Maria“.4 Sie bittet um ihre Fürsprache und feiert sie im ganzen Jahr: am 21. jedes koptischen Monats, am Tag ihrer Entschlafung (21. Tubeh) und am Fest der Aufnahme ihres Leibes in den Himmel (16. Misra), dem ein fünfzehntägiges Fasten vorausgeht.5 Die Feste findest du im Anhang „Feste und Fasten“.
Die zwölf Apostel
Der Herr rief seine Jünger zu sich „und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel“ (Lk 6:13b). Ihre Namen sind:
Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat.
An die Stelle des Judas trat nach der Himmelfahrt Matthias: „Das Los fiel auf Matthias und er wurde den elf Aposteln zugerechnet“ (Apg 1:26b).
Paulus nennt den Leiter der Kirche von Jerusalem „Jakobus, den Bruder des Herrn“ (Gal 1:19b; vgl. Apg 15:13). Das Wort „Bruder“ gebraucht die Schrift hier, wie oft im Alten Testament, für einen nahen Verwandten: Jakobus war ein Cousin des Herrn, ein Sohn der „Maria, die Frau des Klopas“ (Joh 19:25).6 Die Kirche gedenkt seines Martyriums am 18. Abib.7
Auch Frauen folgten dem Herrn und unterstützten ihn und die Jünger (Lk 8:2–3). Maria von Magdala stand unter dem Kreuz (Joh 19:25), und der Auferstandene erschien ihr als Erster (Mk 16:9). Sie „ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen“ (Joh 20:18a). Die Kirche gedenkt ihrer am 28. Abib.8
Petrus und Paulus
Petrus hieß Simon und war Fischer am See von Galiläa, wie sein Bruder Andreas (Mt 4:18). Als Jesus seine Jünger in der Gegend von Cäsarea Philippi fragte, für wen sie ihn hielten, bekannte Petrus (Mt 16:13):
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
In der Nacht des Leidens verleugnete er den Herrn, doch er bereute. Der Auferstandene fragte ihn dreimal: „Liebst du mich?“, und gab ihm den Auftrag: „Weide meine Schafe!“ (Joh 21:17b). Am Pfingsttag „trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme“ (Apg 2:14a) und verkündete Christus. Viele ließen sich taufen; „etwa dreitausend Menschen“ wurden an diesem Tag der Gemeinschaft hinzugefügt (Apg 2:41b).
Paulus hieß zuerst Saulus und verfolgte die Kirche. Vor Damaskus begegnete ihm der Herr, und er wurde getauft. Der Herr sagte über ihn: „Dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen“ (Apg 9:15b). Er nannte sich „Apostel der Heiden“ (Röm 11:13b), verkündete auf drei großen Reisen das Evangelium und schrieb vierzehn Briefe.9 Am Ende seines Lebens schrieb er: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten“ (2. Tim 4:7).
Beide starben nach der Überlieferung im Jahr 67 in Rom als Märtyrer. Die Kirche feiert sie gemeinsam am 5. Abib als die „beiden großen Apostel“; diesem Fest geht das Apostelfasten voraus.10 Petrus und Paulus sind Apostel gleichen Ranges. Paulus erzählt, wie die Apostel in Jerusalem ihm „die Hand zum Zeichen der Gemeinschaft“ gaben (Gal 2:9): Beide dienten demselben Herrn mit verschiedenen Aufgaben.
Die Kirche ehrt Petrus und Paulus gemeinsam: Petrus bekannte Christus als den Sohn des lebendigen Gottes und hielt die erste Predigt zu Pfingsten; Paulus trug das Evangelium zu den Völkern.
Markus und Johannes
Markus – mit vollem Namen „Johannes mit dem Beinamen Markus“ – stammte nach der Überlieferung unserer Kirche im Synaxarium aus Kyrene in der Pentapolis (Libyen). Seine Familie zog später nach Jerusalem, wo sich im Haus seiner Mutter die erste christliche Gemeinde versammelte (Apg 12:12). Er begleitete Paulus und Barnabas, ging später mit Barnabas, dessen Vetter er war, nach Zypern (Apg 15:39; Kol 4:10) und stand am Ende wieder Paulus bei: „Er wird mir ein guter Helfer sein“ (2. Tim 4:11b). Petrus nennt ihn „mein Sohn Markus“ (1. Petr 5:13b). Sein Evangelium beginnt: „Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes“ (Mk 1:1). Für die koptische Kirche ist er der Gründer der Kirche Ägyptens (Kapitel 1); sie gedenkt seines Martyriums am 30. Baramuda.11
Johannes, der Sohn des Zebedäus und Bruder des Jakobus, ist „der Jünger, den Jesus liebte“ (Joh 21:20a). Er stand unter dem Kreuz und nahm die Mutter des Herrn zu sich (Joh 19:26–27). Er schrieb das vierte Evangelium – „Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat“ (Joh 21:24a) –, drei Briefe und die Offenbarung, die er auf der Insel Patmos empfing (Offb 1:9). Sein Wort fasst den Glauben zusammen: „Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm“ (1. Joh 4:16b). Die Kirche gedenkt seiner am 4. Tubeh.12
Zum Nachdenken. Petrus fiel und stand wieder auf, Paulus war ein Verfolger und wurde Apostel, Markus verließ Paulus und wurde ihm später „ein guter Helfer“. Was sagt dir das über Gottes Geduld mit dir und mit den Kindern, denen du dienst?
Das Wichtigste in Kürze
- Die Kirche gedenkt vieler Gerechter des Alten Bundes im Synaxarium, etwa unserer heiligen Väter Abraham, Isaak und Jakob am 28. Misra und des Propheten Mose am 8. Tut.
- Abraham ist der Vater der Glaubenden (Gen 15:6); Hanna erbittet Samuel im Gebet (1. Sam 1:27); David ist König, Prophet und Hauptverfasser der Psalmen; Jesaja kündigt den Immanuel an (Jes 7:14).
- Johannes der Täufer weist auf Christus hin: „Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1:29b).
- Die heilige Jungfrau Maria ist Gottesgebärerin (Theotokos), weil sie den menschgewordenen Sohn Gottes geboren hat; sie ist allzeit Jungfrau. Ihr Wort: „Ich bin die Magd des Herrn“ (Lk 1:38a).
- Jesus wurde am achten Tag beschnitten und erhielt den Namen Jesus (Lk 2:21).
- Die zwölf Apostel sind in Mt 10:2–4 genannt; an die Stelle des Judas trat Matthias. Paulus nennt Jakobus „den Bruder des Herrn“ (Gal 1:19b).
- Maria von Magdala verkündete den Jüngern: „Ich habe den Herrn gesehen“ (Joh 20:18a).
- Petrus hielt die Pfingstpredigt; Paulus wurde Apostel der Völker. Die Kirche feiert beide gemeinsam am 5. Abib.
- Markus schrieb das zweite Evangelium und gründete die Kirche Ägyptens; Johannes schrieb das vierte Evangelium, drei Briefe und die Offenbarung.
Im Kurs vertieft
- Themen 11 bis 14 („Das Alte Testament I–IV“): die Geschichte des Heils im Zusammenhang
- Thema 15 („Das Neue Testament im Überblick“)
- Thema 19 („Die Gottesgebärerin“): Maria in der Lehre der Kirche
- Thema 32 („Die Kirche der Apostel und der heilige Markus“)
Anmerkungen
Synaxarium: Abraham, Isaak und Jakob, 28. Misra, S. 623–625 (Isaak als „Sinnbild für den Herrn Christus“, S. 624; Josef, S. 625); Mose, 8. Tut, S. 21 („das Haupt der Propheten“); Josua, 4. Tut, S. 10; Hanna, 6. Babeh, S. 66; Samuel, 9. Bauna, S. 500; David, 23. Kiyahk, S. 203; Elija, 6. Tubeh, S. 227; Jesaja, 6. Tut, S. 15; Jeremia, 5. Baschans, S. 430; Daniel, 23. Baramhat, S. 357.↑
Vgl. Synaxarium, 2. Tut, Das Martyrium des großen Heiligen Johannes des Täufers, S. 6; 30. Bauna, Die Geburt des heiligen Johannes des Täufers, S. 533; Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 2, Fr. 1096.↑
Damals wie Heute, S. 357.↑
Die göttlichen Liturgien, S. 218 (Basilius-Liturgie, Gedächtnis der Heiligen); vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 2, Fr. 1164.↑
Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 2, Fr. 1084; Synaxarium, 21. Tubeh, S. 254; 16. Misra, S. 606–607.↑
Vgl. Papst Schenouda III., Vergleichende Theologie, Kap. 5.7.5.↑
Vgl. Synaxarium, 18. Abib, Das Martyrium des heiligen Apostels Jakobus, des Bruders des Herrn, S. 567.↑
Vgl. Synaxarium, 28. Abib, Die Entschlafung der heiligen Maria Magdalena, S. 585–586.↑
Vgl. Synaxarium, 5. Abib, S. 543.↑
Vgl. Synaxarium, 5. Abib, Das Martyrium der Heiligen Petrus und Paulus, S. 542–543; Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 2, Fr. 1087.↑
Vgl. Synaxarium, 30. Baramuda, Das Martyrium des großen heiligen Markus, S. 420–422 (Herkunft aus Kyrene und Auswanderung der Familie, S. 420–421).↑
Vgl. Synaxarium, 4. Tubeh, Die Entschlafung des heiligen Johannes des Evangelisten, S. 222.↑