Thema 37 · Vortrag 3
Väter der ganzen Kirche
Basilius, Gregor von Nazianz und Gregor von Nyssa, Johannes Chrysostomus, Ephräm der Syrer und die Väter des Westens
12 Min. LesezeitDie Kirchenväter
Lernziele
- Fünf Väter Zeit, Ort und Hauptwerk zuordnen.
- Erklären, was die koptische Kirche von den Vätern anderer Kirchen übernommen hat, und die Gedenktage dieser Väter nennen.
- Erklären, warum bei Ephräm die Echtheit jedes Werkes geprüft wird und warum kein Vater als Einzelner unfehlbar ist.
Schlüsselbegriffe
Kappadokier · Basilius-Liturgie · Gregorius-Liturgie · Hexaemeron · Echtheit · zugeschrieben · Diptychon · Lateiner
Bibelstellen
Mt 6:6; Ps 119:105; Lk 15:7
Inhalt
Die Väter gehören nicht nur einer Stadt oder einem Volk. Meist feiert die koptische Kirche die Göttliche Liturgie mit den Gebeten, die den Namen des heiligen Basilius aus Kappadokien tragen, und an Festtagen oft die Liturgie des heiligen Gregor des Theologen. Auch von anderen Vätern der griechischen, der syrischen und der lateinischen Kirche hat unsere Kirche viel empfangen. Als Diener zeigst du den Kindern so, dass sie zu einer Kirche gehören, die viel größer ist als ihre Gemeinde.
Eine Kirche, viele Väter
Die koptische Kirche hat die heiligen Lehrer anderer Länder immer als ihre eigenen Väter geehrt. Der heilige Kyrill nahm den Namen des heiligen Johannes Chrysostomus aus Konstantinopel in das Gedenken der Heiligen auf.1 Umgekehrt kamen viele dieser Väter nach Ägypten, um bei den Mönchen zu lernen: Basilius durchwanderte die Wüsten Ägyptens, Ephräm lebte nach dem Synaxarium acht Jahre in der Sketis, Hieronymus war Schüler Didymus’ des Blinden. Und Augustinus fand in Mailand auch durch die Erzählung vom Leben des heiligen Antonius zur Umkehr.2 Zwei der drei Liturgien unserer Kirche tragen die Namen von Vätern aus Kappadokien: die Basilius-Liturgie und die Gregorius-Liturgie. Die Gebete der Gregorius-Liturgie richten sich an den Sohn.3
Die Kappadokier
Drei große Väter stammen aus Kappadokien in Kleinasien: Basilius, sein Bruder Gregor von Nyssa und ihr Freund Gregor von Nazianz. Man nennt sie gemeinsam die Kappadokier.
Der heilige Basilius der Große
Basilius wurde in einer frommen Familie in Kappadokien geboren; seine Brüder waren Gregor, später Bischof von Nyssa, und Petrus, später Bischof von Sebaste. Er studierte in Cäsarea, Konstantinopel und Athen, wo er Freundschaft mit Gregor von Nazianz schloss. Im Jahr 358 verließ er die Welt, ging nach Ägypten und lernte von den Mönchen Frömmigkeit und Askese. Zurück in der Heimat sammelte er Mönche um sich und gab ihnen Regeln; so wurde er der erste Gründer des Mönchtums in Pontus und Kappadokien. Im Jahr 370 wurde er Erzbischof von Cäsarea in Kappadokien und litt unter dem arianischen Kaiser Valens. Das Synaxarium sagt: „Er ist es, der die Basilius-Liturgie verfasste, die unsere koptische Kirche verwendet.“ Er starb im Jahr 379; die Kirche gedenkt seiner am 6. Tubeh.4
Zu seinen Hauptwerken gehören die neun Predigten über das Hexaemeron, das Sechstagewerk der Schöpfung, viele Predigten und die Regeln für das gemeinsame Leben der Mönche. Wie ernst er das Gemeinschaftsleben nahm, zeigt seine Frage an einen, der lieber allein leben wollte: „Wen willst du denn waschen, wen bedienen“, fragt er, „gegen wen der Letzte sein, wenn du einsam für dich lebst?“5 Über das Fasten predigt er:
Beschränk indes die guten Folgen des Fastens nicht auf die bloße Enthaltung von Speisen! Das wahre Fasten besteht in der Entfernung der Fehler. „Löse alle Bande der Bosheit!“ Vergib dem Nebenmenschen die Beleidigung! Vergib ihm die Schulden! „Fastet nicht zu Streit und Hader!“ Fleisch issest du nicht; aber du vertilgest den Bruder.6
Der heilige Gregor von Nazianz, der Theologe
Gregor war der Sohn eines Bischofs von Nazianz. Er studierte in Cäsarea, Alexandrien und Athen und wurde dort der Freund des Basilius. Sein Vater weihte ihn zum Priester, Basilius zum Bischof. Später rief ihn das rechtgläubige Volk nach Konstantinopel, das unter den Arianern litt, und er führte viele zum rechten Glauben zurück. Als das Konzil von Konstantinopel über seine Einsetzung als Patriarch beriet und dagegen Einspruch erhoben wurde, verließ er die Stadt und nahm mit einer bewegenden Rede Abschied. Die Kirche nennt ihn „den Theologen“, das heißt den, der von Gott redet, wegen seiner tiefen Predigten; ihm wird die Gregorius-Liturgie zugeschrieben. Sein Gedenktag ist der 24. Tut.7
Erhalten sind vor allem seine Reden, darunter Reden über die Dreifaltigkeit und eine lange Rede über das Priesteramt. Darin erklärt er, warum er sich zuerst vor diesem Amt fürchtete:
Es ist notwendig, zuerst rein zu sein, erst dann zu reinigen, zuerst Weisheit zu lernen, erst dann sie zu lehren, zuerst Licht zu werden, erst dann zu leuchten, zuerst zu Gott zu treten, erst dann zu ihm zu führen, zuerst sich zu heiligen, erst dann andere zu heiligen.8
Der heilige Gregor von Nyssa
Gregor von Nyssa, der jüngere Bruder des Basilius und der heiligen Makrina, wurde von seiner Schwester und seinem Bruder erzogen. Er wurde Bischof von Nyssa, unter Kaiser Valens verbannt und nahm am Konzil von Konstantinopel teil. Die Kirche gedenkt seiner am 26. Hatur.9 Zu seinen Werken gehören die Große Katechese, eine Einführung in den Glauben, und fünf Reden über Das Gebet des Herrn, in denen er schreibt: „Das Gebet ist Umgang mit Gott, Schauen der unsichtbaren Dinge, Erfüllung der Sehnsucht, Verähnlichung mit den Engeln“.10 Über die Taufe sagt er, ihr Anfang sei klein und leicht – „Glaube und Wasser“ –, groß aber sei das Gut, das daraus erwächst: „der Besitz der Gemeinschaft mit Gott“.11
Der heilige Johannes Chrysostomus
Johannes wurde in Antiochien geboren. Seine Mutter Anthusa, früh verwitwet, erzog ihn im Glauben. Er lernte bei dem Philosophen Libanius, studierte Recht, lebte dann als Asket, wurde Priester und ein Prediger von solcher Beredsamkeit, dass man ihn Chrysostomus, „Goldmund“, nannte. Im Jahr 398 wurde er Patriarch von Konstantinopel. Weil er in seinen Predigten Zügellosigkeit und übertriebenen Luxus anprangerte, zog er den Zorn der Kaiserin Eudoxia auf sich und wurde verbannt; er starb im Jahr 407 in der Verbannung in Komana in Pontus. Er hinterließ Schriften über den Glauben und über die Pflichten des Priestertums sowie Auslegungen der Schrift. Die Kirche gedenkt seiner am 17. Hatur und der Übertragung seiner Gebeine nach Konstantinopel am 12. Baschans.12
Seine Homilien (Predigten) über die Evangelien und die Paulusbriefe gehören zu den meistgelesenen Schriften der Väter. In seinem Gespräch Über das Priestertum (sechs Bücher) staunt er über die Göttliche Liturgie:
Wende dich nun von dort zu dem, was jetzt bei uns vollzogen wird. Und du wirst nicht bloß Wunderbares erblicken, sondern etwas, das über alles Erstaunen weit hinausgeht. Denn hier steht der Priester da und zieht nicht Feuer, sondern den Heiligen Geist herab.13
Vorher erinnert er an Elija, auf dessen Opfer Feuer vom Himmel fiel. In der Liturgie geschieht Größeres: Der Heilige Geist wird auf die Gaben herabgerufen (Epiklese).
Der heilige Ephräm der Syrer
Ephräm stammte aus Nisibis und war Schüler des Bischofs Jakobus von Nisibis. Später lebte er in Edessa und in der Einsamkeit des Gebirges. Nach dem Synaxarium besuchte er den heiligen Basilius, der ihn zum Diakon weihte, und lebte etwa acht Jahre unter den Mönchen der Sketis. Er wurde einer der größten Schriftsteller der syrischen Kirche; die Kirche gedenkt seiner am 15. Abib.14 Der Katechismus von Abuna Tadros Y. Malaty nennt ihn die „Harfe des Heiligen Geistes“, weil er die syrische Kirche mit biblischen und theologischen Lobgesängen beschenkte.15
Bei Ephräm ist die Echtheit jedes einzelnen Werkes zu prüfen. Unter seinem Namen ist sehr viel überliefert, aber nicht alles stammt von ihm. Sicher echt sind etwa die Nisibenischen Hymnen, die Lieder über Julian den Apostaten, den vom Glauben abgefallenen Kaiser, die Rede über Jonas und die Gesänge gegen die Grübler; viele andere Stücke werden ihm nur zugeschrieben. Ein solches Werk zitierst du deshalb als „Ephräm (zugeschrieben)“. In einem seiner echten Lieder steht der schöne Satz: „Nur die Kirche ahmt die Engel in beidem nach, indem sie über die Sünder weint und über die Büßer sich freut.“16 Er erinnert an das Wort des Herrn: „Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren“ (Lk 15:7).
Die Väter des Westens
Auch in der lateinischen Kirche des Westens gab es große Väter, die die koptische Kirche ehrt; nach ihrer Sprache nennt man sie auch die Lateiner.
Der heilige Cyprian von Karthago
Cyprian war Bischof von Karthago in Nordafrika und starb im Jahr 258 als Märtyrer.17 Der Katechismus nennt ihn „der heilige Cyprian“.18 Er schrieb über die Einheit der Kirche und über das Vaterunser. Wie man in der Kirche beten soll, sagt er so: Wenn wir mit den Brüdern das göttliche Opfer feiern, „müssen wir der Ehrerbietung und Zucht gedenken“; denn „Gott horcht nicht auf die Stimme, sondern auf das Herz“.19 Der Herr selbst lehrt das stille Gebet: „Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten“ (Mt 6:6).
Der heilige Ambrosius von Mailand
Ambrosius war Bischof von Mailand und ein großer Prediger. Augustinus hörte seine Predigten und wurde von ihm getauft.20 Er schrieb über die Sakramente der Taufe und der Eucharistie für die Neugetauften, über die Buße und über die Pflichten der Geistlichen.
Der heilige Hieronymus
Hieronymus war Schüler Didymus’ des Blinden in Alexandrien.21 Er war der große Übersetzer und Ausleger der Heiligen Schrift im Westen, schrieb viele Briefe und das Leben des heiligen Paulus, des ersten Einsiedlers, unseres Anba Paulus.22 Einem jungen Priester rät er:
Lies fleißig in der Hl. Schrift, nie sollen Deine Hände die heilige Lesung beiseite legen! Was Du lehren willst, lerne zuvor selbst!23
Der heilige Augustinus von Hippo
Augustinus wurde im Jahr 354 in Thagaste in Nordafrika geboren. Seine Mutter Monika betete unter Tränen für ihn, während er als junger Mann ein Leben in Sünde führte. In Mailand hörte er die Predigten des heiligen Ambrosius und durch Ponticianus vom Leben des heiligen Antonius; dessen Erzählung erschütterte ihn und trug zu seiner Umkehr bei.24 Im Jahr 387 wurde er getauft. Später wurde er Bischof von Hippo, diente seinem Volk in Treue und starb im Jahr 430. Das Synaxarium nennt ihn „ein Vorbild aufrichtiger Buße für alle Generationen“; sein Gedenktag ist der 22. Misra.25
In seinen Bekenntnissen erzählt er Gott sein Leben. Als seine Mutter einen Bischof bat, mit ihrem Sohn zu reden, antwortete dieser: „Gehe von mir, denn so wahr du lebst, es ist unmöglich, dass ein Sohn solcher Tränen untergehe“.26 Vor ihrem Tod bat Monika ihre Söhne:
Begrabet diesen Leib, wo ihr wollt; machet euch um ihn keine Sorge. Nur darum bitte ich: gedenket meiner am Altare Gottes, wo ihr auch seid.27
Augustinus ist ein großer Zeuge für Buße, Gebet, Katechese (Unterweisung im Glauben), Schrift und Kirche – wie hier für das Gebet der Kirche für die Entschlafenen.
Was die koptische Kirche von ihnen übernimmt
| Vater | Zeit | Ort | Hauptwerk(e) | Gedenktag |
|---|---|---|---|---|
| Basilius der Große | 4. Jh. | Cäsarea in Kappadokien | Basilius-Liturgie, Hexaemeron, Regeln | 6. Tubeh |
| Gregor von Nazianz, der Theologe | 4. Jh. | Nazianz, Konstantinopel | Reden; Gregorius-Liturgie (zugeschrieben) | 24. Tut |
| Gregor von Nyssa | 4. Jh. | Nyssa in Kappadokien | Große Katechese, Das Gebet des Herrn | 26. Hatur |
| Johannes Chrysostomus | 4./5. Jh. | Antiochien, Konstantinopel | Über das Priestertum, Homilien | 17. Hatur |
| Ephräm der Syrer | 4. Jh. | Nisibis, Edessa | Nisibenische Hymnen, Lieder | 15. Abib |
| Cyprian | 3. Jh. | Karthago | Über die Einheit der Kirche, Über das Gebet des Herrn | – |
| Ambrosius | 4. Jh. | Mailand | Über die Mysterien, Über die Buße | – |
| Hieronymus | 4./5. Jh. | Rom, Betlehem | Übersetzung der Schrift, Briefe | – |
| Augustinus | 4./5. Jh. | Hippo in Nordafrika | Bekenntnisse | 22. Misra |
Wo das Synaxarium einen Gedenktag nennt, betet die Kirche an diesem Tag mit diesem Vater. Für Cyprian, Ambrosius und Hieronymus enthält unser deutsches Synaxarium keinen eigenen Gedenktag; Hieronymus und Ambrosius erscheinen dort in den Lebensbeschreibungen anderer Heiliger als „der heilige“.
Für den Dienst
- Zeige die weite Kirche. Wenn in der Liturgie der Name Basilius oder Gregorius fällt, etwa in der Absolution der Dienenden, erzähle den Kindern, wer diese Väter waren. So wachsen sie in eine Kirche hinein, die alle Zeiten und Länder umfasst.
- Lerne vom Vorbild der Diener. Gregor von Nazianz sagt: zuerst rein sein, dann reinigen; Hieronymus: zuerst lernen, was du lehren willst. Prüfe dich vor jeder Sonntagsschulstunde und vor jedem anderen Dienst an diesen Sätzen und bete mit dem Psalm: „Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade“ (Ps 119:105; LXX 118).
- Fasten, das das Herz verändert. Mit Basilius kannst du Jugendlichen erklären, dass Fasten nicht nur Verzicht auf Speisen ist, sondern Versöhnung, Vergebung und Kampf gegen die Sünde.
- Gebet für die Entschlafenen. Die Bitte der Monika hilft, Kindern zu erklären, warum wir in der Liturgie unserer Verstorbenen gedenken.
- Ehrfurcht in der Kirche. Cyprian erinnert daran, dass Gott auf das Herz hört; das kannst du Kindern vor dem Gottesdienst sagen.
- Zitiere mit Bedacht. Bei Ephräm prüfst du, ob das Werk echt ist; ein „Ephräm-Zitat“ ohne Werk ist wie jedes andere Zitat zu prüfen. Wie bei jedem Vater gilt: Kein Vater ist als Einzelner unfehlbar; maßgeblich ist der gemeinsame Glaube der Kirche (Vortrag 1).
Das Wichtigste in Kürze
- Die koptische Kirche ehrt die heiligen Väter anderer Kirchen als ihre eigenen; Kyrill nahm Chrysostomus in das Diptychon auf, Basilius, Ephräm und Hieronymus lernten in Ägypten.
- Basilius der Große, Erzbischof von Cäsarea in Kappadokien (6. Tubeh), verfasste die Predigten über das Hexaemeron und Regeln für das Gemeinschaftsleben; nach dem Synaxarium stammt von ihm die Basilius-Liturgie, die unsere Kirche feiert.
- Gregor von Nazianz, „der Theologe“ (24. Tut), hinterließ Reden über die Dreifaltigkeit und das Priesteramt; ihm wird die Gregorius-Liturgie zugeschrieben, deren Gebete sich an den Sohn richten.
- Gregor von Nyssa (26. Hatur) schrieb die Große Katechese und Reden über Das Gebet des Herrn; die Taufe nennt er den kleinen Anfang eines großen Gutes, der Gemeinschaft mit Gott.
- Johannes Chrysostomus, „Goldmund“, Patriarch von Konstantinopel (17. Hatur), schrieb Über das Priestertum und viele Homilien.
- Ephräm der Syrer, „Harfe des Heiligen Geistes“ (15. Abib): Bei ihm wird die Echtheit jedes Werkes geprüft; unsichere Werke heißen „zugeschrieben“.
- Väter des Westens sind Cyprian, Ambrosius, Hieronymus und Augustinus (22. Misra); Augustinus ist ein Vorbild der Buße und ein Zeuge für das Gebet der Kirche für die Entschlafenen.
Zum Weiterlesen
- Johannes Chrysostomus, Über das Priestertum, Buch III (BKV 1. Reihe 27).
- Gregor von Nazianz, Rede 2 (über das Priesteramt) (BKV 1. Reihe 59).
- Basilius, Predigt I über das Fasten (BKV 1. Reihe 47).
- Augustinus, Bekenntnisse, Buch VIII–IX (BKV 1. Reihe 18).
- Synaxarium: 6. Tubeh, 24. Tut, 17. Hatur, 15. Abib, 22. Misra.
Anmerkungen
Vgl. Synaxarium, 3. Abib, Die Entschlafung des heiligen Papstes Kyrillus I., S. 538.↑
Vgl. Augustinus, Bekenntnisse, Buch VIII, Kap. 6–7; Synaxarium, 22. Misra, S. 616.↑
Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 791.↑
Synaxarium, 6. Tubeh, Entschlafung des heiligen Basilius des Großen, des Erzbischofs von Cäsarea in Kappadokien, S. 229–230.↑
Basilius, 55 ausführliche Regeln in Frage und Antworten, Nr. 7,4.↑
Basilius, Ausgewählte Predigten, Predigt I (Über das Fasten), Kap. 10. Die beiden Schriftworte zitiert Basilius nach Jes 58:6 und 58:4.↑
Vgl. Synaxarium, 24. Tut, Die Entschlafung des heiligen Gregor, des Theologen, S. 48–49.↑
Gregor von Nazianz, Reden, Rede 2,71.↑
Vgl. Synaxarium, 26. Hatur, Die Entschlafung des heiligen Gregor, Bischof von Nyssa, S. 148.↑
Gregor von Nyssa, Das Gebet des Herrn, Rede 1.↑
Gregor von Nyssa, Große Katechese, Kap. 36,1.↑
Vgl. Synaxarium, 17. Hatur, Entschlafung des heiligen Johannes Chrysostomus, S. 131–132; 12. Baschans, S. 448.↑
Johannes Chrysostomus, Über das Priestertum, Buch III, Kap. 4.↑
Vgl. Synaxarium, 15. Abib, S. 561–562.↑
Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 2, Fr. 1061.↑
Ephräm der Syrer, Vier Lieder über Julian den Apostaten, Lied 1,8.↑
Vgl. Damals wie Heute, S. 18.↑
Abuna Tadros Y. Malaty, Katechismus, Bd. 1, Fr. 73.↑
Cyprian, Über das Gebet des Herrn, Kap. 4. „Zucht“ meint hier die gute Ordnung.↑
Vgl. Synaxarium, 22. Misra, S. 616.↑
Vgl. Synaxarium, 6. Bauna, S. 497.↑
Vgl. Abuna Tadros Y. Malaty, Lectures in Patrology, Teil III, S. 198; zu Anba Paulus, dem ersten Einsiedler: Synaxarium, 2. Amschir, S. 275–276.↑
Hieronymus, Briefe, Brief 52,7 (an Nepotian).↑
Vgl. Augustinus, Bekenntnisse, Buch VIII, Kap. 6–7.↑
Synaxarium, 22. Misra, S. 615–617.↑
Augustinus, Bekenntnisse, Buch III, Kap. 12.↑
Augustinus, Bekenntnisse, Buch IX, Kap. 11.↑